Keine IT-Abteilung nötig: Die Installation läuft wie bei jeder gewohnten Windows-Anwendung. Hier die wichtigsten Schritte im Überblick.
Nach der Bestellung erhalten Sie einen Link zur aktuellen Installationsdatei. Diese startet einen gewohnten Windows-Einrichtungsassistenten — inklusive der benötigten Datenbank, die automatisch mit eingerichtet wird. Ein kurzer Admin-Dialog erscheint dabei nur einmal, während der Installation selbst.
Beim ersten Start fragt Frieda nach den Grunddaten Ihres Unternehmens (Name, Anschrift, Steuernummer, Logo). Diese Angaben erscheinen später automatisch auf Rechnungen und Angeboten.
Einmalig SKR03 oder SKR04 auswählen — Frieda legt daraufhin automatisch den bewährten Kernkontenrahmen für Sie an. Weitere, selten benötigte Spezialkonten finden Sie jederzeit über die Konten-Suche.
Ein Aktenschrank entspricht einem Themenbereich (z. B. „Kunden" oder „Buchhaltung"), eine Registratur einem konkreten Ordner darin. Beides lässt sich jederzeit erweitern — es gibt keine feste Obergrenze.
Per Drag & Drop, über die Scan-Ordner-Überwachung oder direkt vom angeschlossenen Scanner. Frieda erkennt den Text automatisch (OCR) und schlägt Ihnen eine passende Ablage vor — Sie bestätigen oder korrigieren, Frieda merkt sich die Korrektur für das nächste Mal.
Einmal gepflegt, stehen Kunden und Produkte in Angeboten, Rechnungen und im Lager zur Verfügung.
Positionen aus dem Produktkatalog übernehmen oder frei eintragen, Steuersatz und ggf. Sonderfälle (§4 UStG, Bauleistung) berücksichtigen — Frieda schlägt je nach hinterlegter Branche automatisch die passenden Felder vor.
Unter „Bankverbindungen" Ihre Bank auswählen und die Zugangsdaten über den integrierten, verschlüsselten Tresor hinterlegen. Die Verbindung läuft direkt per FinTS/HBCI zu Ihrer Bank — es ist kein Zwischendienst eines Drittanbieters beteiligt.
Beim Kontoabgleich schlägt Frieda passende offene Rechnungen vor (Betrag, Rechnungsnummer, Auftraggeber). Sie bestätigen den Vorschlag mit einem Klick — automatisch verändert wird an der Buchhaltung nie etwas ohne Ihre Bestätigung.
Eine eingescannte Lieferantenrechnung im Aktenschrank mit der Option „als zu bezahlende Rechnung erfassen" markieren, Fälligkeit und Aufwandskonto prüfen, auf „Jetzt bezahlen" klicken und mit Ihrer Banking-TAN bestätigen. Fertig — die passende Buchung entsteht automatisch im Hintergrund.
Mindestens einen Standard-Lagerort festlegen (z. B. „Hauptlager") — neue Produkte werden automatisch dort mit Bestand 0 angelegt.
Einkaufspreis, Mindestbestand und gewünschte Nachverfolgungsart (einfacher Bestand, Einzelstück mit Seriennummer oder Charge) je Produkt festlegen.
Ein handelsüblicher Barcode-Scanner funktioniert wie eine schnelle Tastatur — es ist keine spezielle Treiber-Installation nötig. Einfach in das Scan-Feld klicken und scannen.
Unter „Inventur" eine neue Zählung starten, die Zähllisten abarbeiten (manuell oder per Scan) und mit einem Klick abschließen — Abweichungen werden automatisch nachgebucht.
Nein. Frieda läuft auf einem ganz normalen Windows-Rechner im Büro — die mitgelieferte Datenbank wird bei der Installation automatisch eingerichtet.
Nichts — Sie behalten vollen Zugriff und können jederzeit einen vollständigen Export anfordern. Es gibt keinen Lock-in-Effekt.
Ja, mehrere Personen können gleichzeitig arbeiten, mit individuell einstellbaren Rollen und Rechten je Modul und Registratur.
Ja — siehe Preise. Jedes Modul ist einzeln und in beliebiger Kombination buchbar.
Über die Kontaktseite — deutschsprachiger Support direkt vom Entwicklerteam, kein anonymes Callcenter.